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Apple bringt KI-Assistenten in Pages, Keynote und Numbers

Apple rollt einen KI-Assistenten für Pages, Keynote und Numbers als Beta aus. Er basiert auf Modellen von Apple und OpenAI und ist zunächst nur auf Englisch verfügbar.

· Kinewz-Redaktion

Was ist passiert?

Apple hat am Donnerstag ein Update für Pages, Keynote und Numbers veröffentlicht. Mit an Bord ist ein KI-Assistent, der dir beim Schreiben, Rechnen und Präsentieren helfen soll. Die Apps verschwanden dabei kurzzeitig aus den App Stores.

Der Assistent basiert auf KI-Modellen von Apple und OpenAI. Er wird als Beta für Geräte ausgerollt, die mit Apple Intelligence kompatibel sind. Wichtig für dich: Die Beta läuft nur auf Englisch (US). Stand: Oktober 2026.

Laptop mit geöffneter Präsentationsansicht auf einem hellen Schreibtisch

Was sich ändert

Texte in Pages: Der Assistent kann Inhalte entwerfen, umstrukturieren und optimieren. Außerdem startet er einen ersten Entwurf, passt den Ton an und generiert Bilder sowie Formen. Du beschreibst also, was du brauchst, und bekommst einen Ausgangspunkt statt einer leeren Seite.

Folien in Keynote: Hier erzeugt der Assistent Folien, Präsentationsnotizen, Bilder und Formen per natürlicher Sprache. Zudem unterstützt Keynote ein neues Austauschformat (.keyx), das ein offenes Dateiformat ist. Das erleichtert den Wechsel zwischen Programmen.

Tabellen in Numbers: Der Assistent berechnet, visualisiert und organisiert deine Daten. Dabei schlägt er Diagrammtypen vor und erstellt benutzerdefinierte Tabellen. Auch bei Formeln hilft er und generiert Tabellen aus einer kurzen Beschreibung.

Technische Basis: Keynote, Pages und Numbers unterstützen das Model Context Protocol unter macOS 27 oder neuer. Der Assistent selbst funktioniert auf Geräten mit iOS 27, iPadOS 27 oder macOS 27 oder neuer.

Was das für private Nutzer bedeutet

Warum es zählt: Bisher musstest du für Texte, Tabellen und Folien zwischen mehreren Werkzeugen wechseln. Jetzt sitzt ein Helfer direkt in der App, in der du ohnehin arbeitest. Das spart Schritte, besonders wenn du nur selten mit Präsentationen oder Formeln zu tun hast.

Für private Nutzer: Ein Beispiel aus dem Alltag: Du planst einen Vereinsabend und brauchst eine kurze Präsentation. In Keynote beschreibst du das Thema, und der Assistent baut Folien samt Notizen. Deine Ausgaben wirfst du in Numbers und lässt dir passende Diagramme vorschlagen.

In Pages formulierst du den Einladungstext und änderst anschließend den Ton, etwa von locker auf sachlich.

Tablet mit Tabellenkalkulation und Diagrammen auf einem Holztisch

Allerdings gibt es Einschränkungen. Die Beta ist nur auf Englisch (US) verfügbar. Zudem erfordern einige neuere KI-gestützte Funktionen ein Apple Creator Studio-Abonnement. Ob deine gewünschte Funktion dazugehört, solltest du beim Anbieter prüfen.

Trotzdem lohnt ein Blick auf die Voraussetzungen. Den Assistenten bekommen nur Geräte, die mit Apple Intelligence kompatibel sind. Außerdem brauchst du mindestens iOS 27, iPadOS 27 oder macOS 27.

Weitere Neuerungen in Apples Kreativ-Apps

Neben den drei iWork-Apps bekommen auch andere Apple-Programme KI-Unterstützung. Pixelmator Pro führt eine Funktion namens Generate Fill ein, mit der du Bildbereiche bearbeitest, indem du die gewünschte Änderung beschreibst.

Laut Apple passt das Werkzeug Beleuchtung, Perspektive und Textur der Umgebung automatisch an, damit die Bearbeitung unauffällig wirkt.

Logic Pro für Mac und iPad erhält ein überarbeitetes Design im Liquid-Glass-Stil sowie einen KI-Assistenten. Auch der Browser auf dem Mac wurde neu gestaltet und nutzt KI direkt auf dem Gerät, um hinzugefügte Sounds automatisch zu analysieren, zu klassifizieren und zu verschlagworten.

So gehst du jetzt vor

Bevor du das Update installierst, prüfst du am besten, ob dein Gerät die nötigen Systemversionen erfüllt. Der Assistent setzt iOS 27, iPadOS 27 oder macOS 27 voraus und läuft nur auf Hardware, die mit Apple Intelligence kompatibel ist.

  • Aktualisiere Pages, Keynote und Numbers über den App Store.
  • Kontrolliere in den Einstellungen, ob dein Gerät Apple Intelligence unterstützt.
  • Stelle die Systemsprache auf Englisch (US), wenn du die Beta testen willst.
  • Öffne ein bestehendes Dokument und probiere eine einfache Aufgabe aus, etwa einen Entwurf in Pages.

Beachte, dass die Beta ausschließlich auf Englisch (US) verfügbar ist. Wenn du auf Deutsch arbeitest, wirst du den Assistenten vorerst nicht nutzen können.

Worauf du achten solltest

Zwar sind die iWork-Apps selbst gratis, doch bestimmte KI-gestützte Möglichkeiten erfordern ein Abonnement für Apple Creator Studio, zu dem inzwischen auch der iWork Intelligent Assistant gehört. Prüfe deshalb vor dem Update, welche Funktionen ohne Abo laufen und welche kostenpflichtig sind.

Ein weiterer Punkt betrifft das neue Austauschformat .keyx in Keynote. Apple bezeichnet es als offenes Dateiformat, das die Bearbeitung von Keynote-Dateien in anderen Programmen erleichtern soll.

Wenn du Präsentationen häufig zwischen verschiedenen Apps hin- und herschiebst, kann sich ein Test dieses Formats lohnen.

Kurz nach der Veröffentlichung verschwanden alle drei Apps vorübergehend aus dem iOS- und Mac-App Store. Ob das absichtlich geschah oder ein Fehler war, ist unklar. Die Mac-Versionen kehrten zuerst ohne das neue Update zurück, erst Stunden später kam die Aktualisierung mit dem Assistenten wieder.

Falls du das Update also zunächst nicht findest, lohnt ein zweiter Blick in den App Store.

Hintergrund und Einordnung

Apple positioniert den Intelligent Assistant offenbar als Antwort auf Gemini in Google Workspace. In Pages beginnt er einen ersten Entwurf, passt den Ton an und erzeugt Bilder sowie Formen. Zudem sucht er nach aktuellen Informationen und fügt sie in das Dokument ein.

In Keynote hilft er beim Bau von Folien, beim Schreiben von Präsentationsnotizen und beim Hinzufügen von Animationen. In Numbers schlägt er Diagramme vor, baut Formeln und generiert Tabellen.

Die drei Apps führen dich außerdem durch die neuen Funktionen, damit du sie Schritt für Schritt kennenlernst.

Die technische Grundlage bildet das Model Context Protocol, das Keynote, Pages und Numbers unter macOS 27 oder neuer unterstützen. Dadurch können sich auch KI-Agenten von Drittanbietern in die Apps einklinken. Wann die Beta auf Deutsch erscheint, ist bislang nicht bekannt.

Praktische Beispiele für den Alltag

Der Assistent versteht den Kontext deines Dokuments. In Pages kannst du ihn bitten, einen ersten Entwurf zu erstellen, den Ton anzupassen oder Bilder und Formen zu generieren. Du musst also nicht bei null anfangen, sondern bekommst eine Vorlage, die du weiterbearbeitest.

In Numbers hilft er dir bei Formeln und schlägt passende Diagrammtypen vor. Wenn du eine Tabelle aus einer kurzen Beschreibung erzeugen willst, übernimmt der Assistent diesen Schritt für dich. Das ist besonders nützlich, wenn du selten mit Tabellenkalkulationen arbeitest.

Für Keynote beschreibt Apple Funktionen zum Erstellen von Folien, Präsentationsnotizen und Animationen per natürlicher Sprache. Du kannst also ein Thema nennen und bekommst einen Foliensatz als Ausgangspunkt.

Das neue Austauschformat .keyx

Keynote unterstützt künftig ein Format namens .keyx. Apple bezeichnet es als offenes Dateiformat, das die Bearbeitung von Keynote-Dateien in anderen Apps erleichtern soll. Wenn du Präsentationen häufig zwischen Programmen hin- und herschiebst, lohnt sich ein Test.

Du kannst es also auch dann ausprobieren, wenn du die Beta nicht nutzt.

Was du vor dem Update prüfen solltest

Die Apps selbst sind gratis, einige KI-Funktionen erfordern jedoch ein Abonnement für Apple Creator Studio. Prüfe vor der Installation, welche Funktionen ohne Abo verfügbar sind und welche kostenpflichtig bleiben.

Achte außerdem auf die Systemvoraussetzungen. Der Assistent läuft auf Geräten mit iOS 27, iPadOS 27 oder macOS 27 oder neuer und nur auf Hardware, die mit Apple Intelligence kompatibel ist.

  • Öffne den App Store und aktualisiere Pages, Keynote und Numbers.
  • Kontrolliere in den Einstellungen, ob dein Gerät Apple Intelligence unterstützt.
  • Stelle die Systemsprache auf Englisch (US), falls du die Beta testen willst.
  • Probiere eine einfache Aufgabe aus, etwa einen Entwurf in Pages.

Falls das Update zunächst nicht auftaucht, schau später noch einmal nach. Die Apps waren kurzzeitig aus den Stores verschwunden, und die Mac-Versionen kehrten zuerst ohne die Neuerung zurück.

Was noch offen ist

Wann die Beta auf Deutsch erscheint, ist nicht bekannt. Auch die genauen Grenzen des Creator Studio-Abos bleiben unklar. Prüfe vor dem Update, ob dein Gerät kompatibel ist und welche Funktionen ohne Abo laufen. Stand: Oktober 2026.

KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde ganz oder überwiegend mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und ohne menschliche redaktionelle Prüfung veröffentlicht.

Was hat sich wirklich geändert?

Apple bringt einen KI-Assistenten in Pages, Keynote und Numbers. Er entwirft Inhalte, hilft bei Formeln und generiert Folien per natürlicher Sprache.

Was das für Sie bedeutet

Wer Apple Intelligence nutzt, bekommt in den drei Produktivitäts-Apps einen KI-Helfer für Texte, Tabellen und Präsentationen. Die Beta läuft zunächst nur auf Englisch (US).

Möglicher nächster Schritt: check settings

Relevant für: KI-Anwender, Desktop-Nutzer, Mobilnutzer

Häufige Fragen

Auf welchen Geräten läuft der KI-Assistent?

Der Assistent funktioniert auf Geräten mit iOS 27, iPadOS 27 oder macOS 27 oder neuer. Zusätzlich muss dein Gerät mit Apple Intelligence kompatibel sein. Ältere Modelle bekommen die Funktion nicht.

Kann ich den Assistenten auf Deutsch nutzen?

Nein, der Intelligent Assistant ist derzeit nur auf Englisch (US) als Beta verfügbar. Für deutschsprachige Texte und Präsentationen hilft er dir in dieser Form noch nicht. Wann eine deutsche Version kommt, ist offen.

Was kann der Assistent in Numbers?

In Numbers berechnet, visualisiert und organisiert er deine Daten. Er schlägt Diagrammtypen vor, erstellt benutzerdefinierte Tabellen und hilft bei Formeln. So bekommst du schneller eine auswertbare Tabelle.

Brauche ich ein Abo für die neuen Funktionen?

Einige neuere KI-gestützte Funktionen erfordern ein Apple Creator Studio-Abonnement. Welche das genau sind, ist nicht vollständig belegt. Prüfe die Bedingungen am besten direkt beim Anbieter.

Was ändert sich am Dateiformat von Keynote?

Keynote unterstützt ein neues Austauschformat (.keyx), das ein offenes Dateiformat ist. Das kann den Wechsel zwischen verschiedenen Programmen erleichtern. Details zur Kompatibilität solltest du beim Anbieter prüfen.